Diese Woche stellen wir euch Martin vor. Martin ist seit 2 Jahren bei ABALON und aktuell als Principal Berater tätig und sucht mit voller Leidenschaft nach IT-Unternehmen mit Fachkräftemangel.
Martin berichtet uns von seiner bisherigen Zeit bei ABALON aber auch mit welchen Problemen er zu kämpfen hat. Außerdem erzählt er uns von seiner kommenden Herausforderung als werdender Vater.
Hallo Martin, du bist der nächste in unserer kleinen Serie: 5 Fragen 5 Antworten, in der wir unsere Mitarbeiter vorstellen werden. Bevor wir Starten stell dich doch bitte mal kurz vor.
Gerne. Ich bin Martin, ich bin Ende 30 und komme aus Starnberg. Vor meiner Zeit bei ABALON, habe ich (leider viel zu lang) Jura studiert. Danach folgten ein paar Stationen bei anderen Personalberatungen. Auf Abalon bin ich über Bestcruiter aufmerksam geworden. Dort habe ich einige (damals noch zukünftige) Kollegen gesehen mich direkt beworben, sowie bei 2-3 weiteren Personalberatungen.
Warum ist ABALON für dich ein toller Arbeitgeber?
Das sind viel zu viele Punkte, um alle aufzuführen, aber ein paar fasse ich gerne mal zusammen:
- Zum einen bin ich intrinsisch motiviert, der Job macht mir echt Spaß und unser Management lässt uns viele Freiheiten. Zum anderen dürfen wir unseren Kopf anmachen, sinnhaft und vor allem ernsthaft nachhaltig arbeiten. Der moralische Kompass ist bei jedem einzelnen Kollegen außerordentlich ausgeprägt.
- Der Teamspirit mit meinen direkten Kollegen ist ausgezeichnet. Ich arbeite mit jedem sehr gerne zusammen. Wir unterstützen uns proaktiv sowohl im Vertrieb als auch im Recruiting mit neuen Ideen und auch positiver Kritik. Zudem muss man keinen von uns nochmal extra antreiben, ich weiß, ich kann mich auf jeden einzelnen verlassen. Das ein oder andere Bier am Abend ist dabei fast schon obligatorisch.
- Ein weiterer Motivator für mich ist immer das Lernen. Man hat bei Abalon im Management drei Kollegen, die jeweils mehr als 10 Jahre Berufserfahrung haben. Jeder einzelne unterstützt gerne und individuell. Das hat sich vor allem während der Anfangszeit von Corona bemerkbar gemacht. Bei uns wurden nicht irgendwelche Kennzahlen weiter nach oben diktiert. Bei uns wurde sehr viel Upskilling betrieben. Das war genau die richtige Entscheidung des Managements, die Folge war ein sehr erfolgreiches Jahr 2020 für jeden einzelnen von uns.
Ich könnte reichlich weitere Punkte aufführen, wie das gute Provisionsmodell, die für Personalberatung außerordentlich flexible Homeoffice Regelung oder die Rücksichtnahme auf individuelle Lebenssituationen, aber das würde den Rahmen sprengen.
Du hast einen bemerkenswerten Teamspirit erwähnt. Sicherlich hattet ihr auch das ein oder andere Teamevent an dem sich dieser weiter ausgeprägt hat. Was sind die schönsten Erinnerungen mit ABALON?
Tatsächlich die Anfangszeit während Corona. Hier hatten wir bei uns im Team eine Dauerstandleitung mit eigenem MS-Teams Kanal. Wir hatten so viele lustige und gute Gespräche. Aber jedes Teamevent, sei es nun die obligatorische Weihnachtsfeier, Lunch-Clubs, Wiesn-Besuche oder einfach nur gemütliches Zusammensitzen im Büro wäre im Grunde eine eigene Geschichte.
Mit welchen Vorurteilen hast du im Alltag als Personalberater zu kämpfen?
Personalberatung ist eine Dienstleistung, die viele am Markt vielleicht anders verstehen als ich. Es gibt die „Kollegen“, die Ihre Dienstleistung darin sehen, einfach nur Lebensläufe zu verschicken. Ich sehe meine Aufgabe vielmehr in einer Informationspflicht und Einstellungs-Prozessbetreuung. Es geht nicht nur darum den richtigen Kandidaten per CV zu verschicken, sondern darum dem Kunden und Kandidaten Transparenz und Informationen zur Verfügung zu stellen. Diesen Mehrwert Kunden darzustellen und die Unterschiede zu reinen CV-Verschickern herauszuarbeiten ist nicht immer ganz einfach.
Hier ist auch das nächste Vorurteil gelagert: Viele Personaldienstleister stellen nur sehr selektiv und genau die Informationen zur Verfügung, die ihnen auch Provision garantiert. Dabei wird die Sinnhaftigkeit weder für Bewerber noch für Kunden hinterfragt und eher unter den Teppich gekehrt.
Was sind deine Ziele mit ABALON?
Ich will Abalon wachsen sehen und bei einem Team dabei sein, an das man glaubt. Wir entwickeln uns Jahr für Jahr weiter und man kann selbst Einfluss auf die Entwicklung nehmen. Wir sind kein großes Unternehmen. Jede Kritik oder jede Idee nimmt man sich hier zu Herzen. Ich selbst möchte gerne „nur“ den Job weiter machen, der mir Spaß macht. Disziplinarische Verantwortung zu übernehmen, ist hier natürlich auch möglich, stellt aber für mich persönlich kein Jobenrichment dar. Ich unterstütze einfach gerne fachlich.
Du wirst bald Vater. Wie erlebst du die Schwangerschaft und wie wirst du Kind, Familie und Beruf unter einen Hut bringen?
Ich bin der dritte Vater bzw. der vierte Kollege bei uns im Team der ein Kind bekommt. Familie und Beruf sind generell alles andere als einfach zu händeln, aber bei uns habe ich mir diesbezüglich schon im Vorfeld keine Gedanken machen müssen. Meine Kollegen haben mir hier zum einen viele Sorgen abgenommen und zum anderen geht die Geschäftsführung sehr individuell auf jeden ein. Arzttermin mit Deiner Frau? Kein Problem, Regelungen bezüglich laufender Prozesse? Mach Dir da keine Sorgen. Eltern- und Urlaubszeitgestalltung? Da ziehen wir an einem Strang. In jedem Job und vor allem im Vertrieb ist das eigentlich nicht so einfach. Personalberatung ist da sicherlich auch noch ein Sonderfall, aber bei uns braucht man sich wirklich keine Sorgen machen zu müssen.
